Fotografieren für ein Poster

Will man ein Foto für ein Poster machen, braucht man eine Kamera, die eine relativ hohe Auflösung bietet. Je nachdem wie groß das Poster werden soll, muss das Bild 6 bis 10 Megapixel groß sein. Je größer, desto besser. Damit fallen Handyfotos schon einmal aus dem Rennen.

Gut geeignet sind s. g. Bridgekameras oder noch besser digitale Spiegelreflexkameras (DSLR). Schauen Sie bei Bedarf in einem DSLR Test in Zeitschriften oder im Internet nach, welche Kamera für Sie in Frage kommt. Das Motiv hängt natürlich von Ihrem Geschmack ab. Ob Landschaften, Stillleben oder Portraits, alles ist geeignet. Beim Fotografieren muss man besonders auf den Hintergrund achten. So sollten bei Personen keine Laternen oder Verkehrsschilder "aus dem Kopf wachsen".

Bei Städteaufnahmen kann ein Verkehrsschild stören oder ein Auto in auffälliger Farbe. Landschaften sind da etwas einfacher, aber auch am Strand können Mülleimer stören oder auffällig gekleidete Personen. Was bei kleinen Bildern schon als störend empfunden wird, kann ein Poster ruinieren. Seien Sie also sehr wählerisch, wenn Sie ein Foto für den Leinwanddruck auswählen.

Für das Motiv gilt, je einfacher desto besser. Wenn nur wenige Dinge auf dem Bild zu sehen sind, kann auch wenig stören. Es ist auch wesentlich leichter, wenige Objekte perfekt auszuleuchten, als ein Sammelsurium von verschiedenen Teilen. Das Hauptmotiv sollte nicht unbedingt in der Mitte des Bildes erscheinen. Besser ist es, wenn es seitlich platziert wird. Es gibt in der Fotografie die so genannte "Drittelregel". Dabei teilt man das Bild in der waagerechten und der Senkrechten in drei gleichgroße Teile. Man denkt sich einfach je zwei Linien, die das Bild dritteln. An den Stellen, an denen sich die senkrechten und die waagerechten Linien schneiden sollte das Hauptobjekt platziert werden.

 

Weitere Motive

Eigene Fotos und Bilder oder vorgefertigte Motive für dei Leinwandfoto

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